Nasenkorrektur
Nasenkorrekturen zählen zu den am meist durchgeführten ästhetisch-plastischen Operationen
Kaum ein körperliches Merkmal im Gesicht ist so entscheidend für den Gesamteindruck, wie die Nase. Entsprechend groß ist der Leidensdruck, wenn die eigene Nase durch einen Höcker oder eine Fehlstellung aus dem Rahmen fällt. Hierzulande gehören Nasenkorrekturen zu den am häufigsten ausgeführten ästhetisch-plastischen Operationen. Wenn Sie mit der Ästhetik Ihrer Nase unzufrieden sind und Sie sich mit den natürlichen Gegebenheiten nicht abfinden können, kann eine operative Nasenkorrektur das Problem lösen.
Schon voher sehen wie es nach der Nasenkorrektur aussieht
Der Schönheitschirurg kann mit einem speziellen Software-Programm das Ergebnis der OP vorweg nehmen und Ihnen am PC zeigen, wie Ihr Gesicht mit der neue Nase aussehen wird. Für eine OP in diesem sensiblen Bereich sollten Sie einen sehr erfahrenen Chirurgen auswählen. Der Eingriff erfolgt unter Vollnarkose.
Bei den meisten Nasenkorrekturen reicht eine lokale Betäubung
Für die Abtragung eines Nasenhöckers ist in der Regel eine lokale Betäubung ausreichend. Der Eingriff wird über das Naseninnere oder den Mund durchgeführt, weshalb keine äußerlich sichtbaren Narben zurück bleiben. Der Chirurg wird je nach Operationsziel Fehlstellungen begradigen, überschüssige Knorpel- und Knochenteile entfernen und falls notwendig, an andere Stellen verpflanzen, um beispielsweise Einsenkungen aufzufüllen.
In den ersten zwei Tagen nach der OP werden Sie durch den Mund atmen müssen, da die Nase austamponiert wird. Im Augen- und Wangenbereich treten häufig blutunterlaufene Schwellungen auf. Um die Nase in ihrer neuen Form zu fixieren, müssen Sie für ca. 2 Wochen eine Gipsschiene tragen. Nach zwei Tagen können Sie die Klinik bereits verlassen und nach Entfernung der Gipsschiene sind Sie schon wieder alltagstauglich und können Ihrer Arbeit nach gehen. Bis die Nase ihre endgültige Form erreicht hat dauert es bis zu 6 Monaten.
